Nina Geise Heilpraktikerin
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Gesund und fit durchs Leben...

Eigenbluttherapie

 

Unter dem Begriff Eigenbluttherapie oder Eigenblutbehandlung werden verschiedene Verfahren verstanden, denen gemeinsam ist, dass dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blut entnommen wird, um es dem Patienten anschließend wieder zu injizieren oder zu infundieren, wobei es bei manchen Methoden vorher auf verschiedene Weise behandelt wird. Die Befürworter der Eigenbluttherapie sehen die verschiedenen Verfahren als „unspezifische Reiztherapien“ oder unspezifische Umstimmungstherapien an. Diese gehören zu den klassischen naturheilkundlichen oder alternativmedizinischen Verfahren. Das körpereigene Blut dient hier als Fremdkörperreiz. Ursprung der Eigenbluttherapie sind Experimente des englischen Arztes William Highmore 1874 sowie von Novotny im Jahre 1912.

 

Bei den meisten Eigenblutbehandlungen werden in der Regel 0,5 bis 5 ml Blut aus der Armvene entnommen. Die Injektion des entnommenen Blutes erfolgt später intramuskulär. Manchmal wird das Eigenblut jedoch auch wieder intravenös zurück-infundiert, und in einem Sonderfall wird eine geringe Menge Blut dem Patienten zur oralen Aufnahme gegeben.

  • Die einfachste Variante besteht darin, das entnommene Blut nach einigen Stunden, in denen es gekühlt aufbewahrt wird, wieder zurück zu injizieren: die unveränderte Eigenbluttherapie.
  • Eigenbluttherapie mit defibriniertem Eigenblut: Das Blut wird mechanisch zur Gerinnung gebracht und das gebildete Fibrin vor Rückinjektion entfernt.
  • die Ozon-Eigenbluttherapie: Das Blut wird mit einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch angereichert und zurückgegeben.
  • Hämatogene Oxydationstherapie (HOT), Blutwäsche nach Wehrli, fotobiologische Behandlung: 50-200 ml Blut werden durch Natriumzitrat und Heparin ungerinnbar gemacht. Sauerstoff und Ozon werden eingeblasen und die Aufschäumung mit einem UV-C Strahler bestrahlt und rückinfundiert. Mehrere Studien konnten keine Wirksamkeit dieser nicht erstattungsfähigen Methode zeigen.
  • Bei der ultraviolett-aktivierten Eigenbluttherapie (UVE) wird das Blut vor dem Zurückspritzen zusätzlich mit UV-C-Licht bestrahlt und dabei mechanisch bewegt.
  • Eigenbluttherapie mit Zugabe von homöopathischen Präparaten.
  • Eigenbluttherapie mit Zugabe von Immunstimulantien wie Echinacea.
  • Eigenblut-Nosode: Entnahme eines Tropfens Blut aus der Fingerkuppe, homöopathische Behandlung des Blutes und orale Aufnahme durch den Patienten (hier meist Kinder).
  • Reinjektion von hämolysiertem Eigenblut: Hierbei wird das Blut durch Zugabe von destilliertem Wasser zur osmotischen Hämolyse gebracht und zurück-injiziert.
  • Reinjektion von mechanisch hämolysiertem Eigenblut (Cluster-Eigenblut): Hierbei wird das Blut mehrfach durch eine Mischkammer gepumpt (Handelsname Foamake), die Zellmembranen werden dabei mechanisch zerstört.

Nach einer anderen Einteilung wird auch von einer kleinen und einer großen Eigenbluttherapie gesprochen.

In seltenen Fällen sollen geringe Mengen Blut der Eltern auch bei Kindern zum Einsatz kommen, wenn diese eine große Angst vor Spritzen haben.





Aktuelles

Jetzt neu: Chelattherapie

Chelattherapie ist eine Infusionstherapie mit sogenannten Chelatoren, die in der Lage sind, sich an Metalle zu binden und diese somit aus dem Körper auszuleiten. Ausgesprochen vielversprechend ist die Anwendung bei Gefäßerkrankungen/Gefäßverkalkun-
gen und auch bei der Schwermetallausleitung (z.B. Quecksilber/Blei/Aluminium).

Gesunde Zucker? So etwas gibt es?


Überall hört man, dass man sich kohlehydratarm ernähren soll, damit man gesund und schlank bleibt. Ja, das stimmt auch, aber vergessen wir nicht, dass unser Gehirn Zucker als Energiequelle benötigt. Auch im Gehirn wird der Zuckerstoffwechsel durch Insulin reguliert. Das erklärt, warum im Alter unsere Denkleistung nachläßt und sich Krankheiten wie Alzheimer/Demenz entwickeln können. Die gute Nachricht ist: es gibt einen Zucker, der unseren Zellen unabhängig vom Insulin Energie spendet! Die sogenannte Galaktose. Schmeckt zwar nicht süß, ist aber ein super Energiespender für unser Gehirn. Darüber hinaus verfügt die Galaktose über eine entgiftende Wirkung durch die Bindung von Ammoniak. Also, immer rein mit diesem gesunden Zucker!

Bei Fragen zu diesem Thema stehe ich gern zur Verfügung.

Grippeimpfung - Schon wieder neue Fakten...

Schon wieder zum Thema Grippeimpfung. Ich gebe zu, das Thema "nimmt unangenehme Ausmaße an" , aber was soll man machen?
In den Arztpraxen wird weiterhin unermüdlich dafür "geworben".

Aber diesmal wird sogar von offiziellen Stellen gemeldet, dass... Trommelwirbel...: "... die Grippeimpfung in diesem Jahr versagt".

Ach? Nur in diesem Jahr?

Eine Grippeimpfung wird immer mehr zum Lotteriespiel...:

Hier ein Bericht bei welt.de

Sie möchten sich nicht den Gefahren und den möglichen Folgen oder Nebenwirkungen einer Impfung aussetzen?
Dann vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit mir!

Die beste Waffe gegen Krankheiten ist ein funktionierendes, körpereigenes Imunsystem!

 

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